So gewinnst du finanzielle Kontrolle zurück (7 Tipps)

So gewinnst du finanzielle Kontrolle zurück (7 Tipps)

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„Ich hab kein Geld am Monatsende“

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Ich habe die finanzielle Kontrolle verloren. Oder, wie meine Leserinnen es ausdrücken würden: „Leider habe ich nie gelernt, richtig mit Geld umzugehen. Ich bin alleinerziehend und lebe immer am Existenzminimum. Deshalb ist es unmöglich, zu sparen und den Überblick zu behalten. Ich brauche also von Anfang an Hilfe.“

Solche und ähnliche Antworten bekam ich vor einigen Monaten, als ich fragte, wie ich am besten helfen kann.

Und falls du dich in dieser Beschreibung wiedererkennst, möchte ich dir sagen: Du bist nicht allein, wenn du nicht weißt, wohin dein Geld jeden Monat verschwindet.

Viele Frauen haben das Gefühl, die finanzielle Kontrolle verloren zu haben. Das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht mit Geld umgehen können oder zu wenig haben. Nein, das Problem ist viel einfacher: Die meisten von uns haben nie gelernt, mit Geld so umzugehen, dass es auch im stressigen Alltag funktioniert.

Aber weißt du was? Ich wäre nicht hier, wenn ich dir nicht helfen könnte. 

Heute möchte ich dir einige einfache Gewohnheiten vorstellen (Gewohnheiten gehören neben dem Budgetieren zu meinen Lieblingsthemen), die dir helfen, deine Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.

Doch bevor wir loslegen, beantworten wir zunächst die wichtigste Frage.

Was bedeutet finanzielle Kontrolle eigentlich?

Finanzielle Kontrolle in drei einfachen Worten: Wissen, Überblick, bewusste Entscheidungen.

Wissen: Du kennst dich mit Finanzen aus. Du verfügst über Grundkenntnisse und weißt, wovon wir sprechen.

Überblick: Du kennst deine finanzielle Situation im Detail – du hast einen klaren Überblick über deine Finanzen.

Bewusste Entscheidungen: Dank deines guten Wissens und des Überblicks über deine Finanzen kannst du bewusste finanzielle Entscheidungen treffen.

Wie du siehst, ist finanzielle Kontrolle gar nicht so schwer und bedeutet nicht, reich zu sein, ein perfektes Budget zu haben und dich ständig mit deinen Finanzen zu beschäftigen. Es geht darum, dein Geld zu managen, ohne dass du dich überfordert fühlst.

Aber jetzt fragst du dich vielleicht: Hey Katja, wenn es so einfach ist, warum haben dann so viele Frauen keine finanzielle Kontrolle?

Warum fehlt vielen Frauen die finanzielle Kontrolle?

Die Gründe können vielfältig sein, und nein, mangelndes Geschick im Umgang mit Geld oder fehlende finanzielle Mittel sind nicht die wahren Gründe.

Hier einige häufige Gründe:

Ein unregelmäßiges Einkommen erschwert es, die Einnahmen genau zu erfassen und die Ausgaben für einen Monat zu berechnen.

Fehlende Übersicht über Ausgaben: Es ist nicht ungewöhnlich, den Überblick über alle Ausgaben zu verlieren, wenn du sie nicht kontinuierlich erfasst.

Emotionale Blockaden oder Schamgefühle führen dazu, dass du dich nicht um deine Finanzen kümmerst.

Zu viele „Ich sollte“-Gedanken erschweren es dir, die richtige Methode für einen unkomplizierten und effektiven Umgang mit Geld zu finden.

All diese Gründe können dazu führen, dass du die Kontrolle über deine Finanzen verlierst.

7 Gewohnheiten für mehr finanzielle Kontrolle

Aber hier die gute Nachricht: Finanzielle Kontrolle ist zum Greifen nah und mit 7 Gewohnheiten kannst du sie definitiv wiedererlangen. Diese Gewohnheiten geben dir Schritt für Schritt mehr Kontrolle zurück – ohne dass du mehr verdienen oder radikal verzichten musst.

01 | Schreibe 3 Monate lang ALLES auf

Die meisten Finanzratgeber sagen dir sofort, was du anders machen sollst. Ich sage: Warte.

Bevor du sparst, optimierst oder irgendwelche Ausgaben streichst – sammle erstmal 3 Monate lang Daten. Das ist die Basis für echte finanzielle Kontrolle.

Warum? Weil du ohne diese Zahlen im Nebel herumstocherst. Du weißt nicht, wo dein Geld wirklich hingeht. Du kannst nicht entscheiden, was wichtig ist und was nicht. Klarheit ist der erste Schritt zur Kontrolle.

So geht’s:

  • Schreibe jeden einzelnen Euro auf, der hereinkommt und herausgeht.
  • Nutze eine App wie Finanzguru, eine Excel-Tabelle oder ein Notizbuch – egal, Hauptsache, du verfolgst deine Ausgaben.
  • Kategorisiere nichts Kompliziertes, einfach nur: Was? Wann? Wie viel?

Das Ergebnis: Nach 3 Monaten hast du eine finanzielle Übersicht. Du weißt genau, wohin dein Geld fließt. Du siehst Muster. Und genau das gibt dir finanzielle Kontrolle zurück.

02 | Arbeite mit dem, was bereits da ist

Das ist mein Secondhand-Prinzip – und ich meine das nicht nur für Klamotten.

Die meisten Finanzratgeber sagen: „Verdiene mehr, dann wird alles einfacher.“ 

Ich sage: Arbeite kreativ mit dem, was du jetzt hast.

Warum? Du musst nicht warten, bis die Umstände perfekt sind. Du kannst jetzt anfangen – sofort handlungsfähig, mit wenig Geld auskommen und trotzdem die Kontrolle gewinnen.

So geht’s – konkrete Beispiele:

  • Statt auf den perfekten Sparplan zu warten, nutze das kostenlose Unterkonto bei deiner Bank
  • Statt eine teure Budgeting-App zu kaufen, arbeite mit Google Sheets
  • Statt auf ein höheres Gehalt zu warten, schau dir an, was du mit deinem jetzigen Einkommen anders steuern kannst
  • Nutze vorhandene Ressourcen neu: alte Kontoauszüge für deine 3-Monats-Analyse, kostenlose Tools statt Premium-Apps

Das Ergebnis: Du bist sofort ins Handeln gekommen. Keine Ausreden mehr. Keine Warterei. Du arbeitest kreativ mit Geld, das bereits da ist.

Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Alle Sparziele überfordern dich?

Der „Bereits-da-Check“ Workshop löst genau das. Ein Spar-System, das zu DEINEM Leben passt.

Kein Wettkampf. Keine unrealistischen Vorgaben. Nur das, was funktioniert.

03 | Mach deine Fixkosten sichtbar – auch die versteckten

Fixkosten sind nicht nur Miete und Strom. Es sind auch:

  • Das Netflix-Abo, das jeden Monat abgeht
  • Die Handyversicherung, die du vergessen hast
  • Der Beitrag für den Fitnessclub, den du seit Monaten nicht besucht hast
  • Die kleine 4,99€-App, die sich über ein Jahr auf 60 € summiert

Warum? Versteckte Kosten rauben dir finanzielle Kontrolle. Du siehst nicht, wohin dein Geld verschwindet, also kannst du auch keine bewussten Entscheidungen treffen.

So geht’s:

  1. Erstelle eine Liste aller Abbuchungen, die automatisch von deinem Konto abgehen. Wirklich alle.
  2. Dann frag dich bei jedem einzelnen Posten:
    • Brauche ich das wirklich?
    • Nutze ich das aktiv?
    • Ist mir das den Preis wert?
  3. Entscheide klar: behalten oder kündigen. Kein „vielleicht später“.

Das Ergebnis: Schon 2–3 unnötige Ausgaben zu kündigen kann dir 30–50 € im Monat zurückgeben. Das ist mehr Luft zum Atmen. Mehr verfügbares Geld. Mehr Kontrolle.

04 | Triff klare Entscheidungen statt „ich sollte mal…“

  • „Ich sollte mal anfangen zu sparen.“ 
  • „Ich sollte mal meine Verträge checken.“ 
  • „Ich sollte mal mit meiner Partnerin über Geld reden.“

Kennst du diese Sätze?

Warum? Das Problem mit „sollte“: Es passiert nie. Es bleibt ein vages Vorhaben, das Schuldgefühle produziert, aber keine Veränderung. „Sollte“ ist das Gegenteil von Kontrolle – es ist Kontrollverlust.

So geht’s – konkrete Entscheidungsformulierungen:

Nicht: „Ich sollte mal anfangen zu sparen.“ Sondern: „Ich lege ab nächstem Monat 20€ auf mein Sparkonto – jeden 5. des Monats.“

Nicht: „Ich sollte mal weniger bestellen.“ Sondern: „Ich bestelle nur noch 1 × pro Woche Essen – samstags.“

Nicht: „Ich sollte mal über Geld sprechen.“ Sondern: „Ich rufe meine Freundin am Donnerstag an und rede mit ihr über meine Geldsorgen.“

Das Ergebnis: Klare finanzielle Entscheidungen treffen heißt: Von Vorhaben zu Taten. Weniger Schuldgefühle. Mehr Selbstvertrauen. Du gehst bewusst mit deinem Geld um.

05 | Sprich über Geld – erst mit dir selbst, dann mit anderen

Die meisten von uns haben gelernt: Über Geld spricht man nicht.

Das Ergebnis? Wir sprechen nicht mal mit uns selbst darüber. Wir schauen nicht hin. Wir vermeiden. Wir hoffen, dass es sich irgendwie regelt.

Warum? Schweigen ist Vermeidung. Vermeidung ist Kontrollverlust. Solange du nicht über Geld sprechen kannst, behältst du keine finanzielle Kontrolle.

So geht’s – konkrete erste Schritte:

  • Sag dir selbst laut, wie viel du auf dem Konto hast
  • Sprich aus, wie viel deine Fixkosten sind
  • Benenne deine größte finanzielle Sorge – vor dem Spiegel, nur für dich
  • Sprich mit einer Freundin über deine Geldsorgen
  • Fang an, in deiner Beziehung über finanzielle Kommunikation zu sprechen

Das Ergebnis: Wenn du anfängst, mit dir selbst über Geld zu sprechen, wird es leichter, auch mit anderen darüber zu reden. Mit deinem Partner/-in. Mit deiner Freundin. Mit einem Coach. Weniger Scham. Mehr Klarheit. Mehr Kontrolle.

06 | Organisiere dein Geld nach deinem Leben, nicht nach Lehrbuch-Kategorien

Die klassischen Budgetkategorien funktionieren für viele Frauen nicht. Warum?

Weil dein Leben nicht in „Lebensmittel“, „Transport“ und „Freizeit“ aufgeteilt ist. Besonders nicht, wenn dein Einkommen unregelmäßig ist.

Warum? Standard-Kategorien passen nicht für alle. Sie passen nicht zu deinem Leben, deinem Einkommen, deinen Prioritäten. Und wenn dein System nicht passt, nutzt du es nicht. Das ist Kontrollverlust.

So geht’s – individuelle Konten-Struktur:

Organisiere dein Geld nach dem, was für DICH Sinn macht. Beispiele:

  • Ein Konto für „Dinge, die ich im Voraus zahlen kann“ (Jahresbeiträge, Versicherungen)
  • Ein Konto für „Puffer in schlechten Monaten“
  • Ein Konto für „Mein Geld, über das nur ich entscheide“
  • Ein Konto für „Fixkosten, die jeden Monat abgehen“
  • Ein Konto für „Variable Ausgaben wie Essen und Tanken“

Das Ergebnis: Du hast ein System, das für DICH funktioniert. Du kannst deine Finanzen organisieren, ohne dich zu überfordern. Du teilst dein Geld ein, wie es zu deinem Leben passt. Es gibt keine Finanzpolizei.

07 | Hol dir Hilfe, bevor du 3 Jahre rumprobierst

Das ist die Gewohnheit, die den größten Unterschied macht – und die am schwersten fällt.

Viele Frauen versuchen jahrelang, ihre Finanzen alleine zu regeln. Sie lesen Bücher, schauen YouTube-Videos, probieren verschiedene Apps aus. Und trotzdem kommen sie nicht weiter.

Warum? Weil allgemeine Tipps nicht auf deine spezifische Situation passen. Weil du im Kreis läufst. Weil du nicht siehst, was du nicht siehst. Alleine geht’s langsamer – oder gar nicht.

So geht’s – Arten von Hilfe:

Ein Coach oder eine Finanzberaterin kann dir in einer Stunde mehr Klarheit geben als 10 Ratgeberbücher in einem Jahr. Das bedeutet nicht, dass du sofort ein teures Produkt kaufen musst. Aber: Hör auf zu denken, du müsstest alles alleine schaffen.

Das Ergebnis: Schnellere Fortschritte. Weniger Frust. Mehr Klarheit. Du bekommst Hilfe bei Geldproblemen von jemandem, der genau versteht, wo du stehst.

Finanzielle Kontrolle in 3 Schritten: So startest du heute

Du hast jetzt 7 Gewohnheiten kennengelernt. Aber wie fängst du konkret an?

Schritt 1: Wähle EINE Gewohnheit aus der Liste

Nicht alle. Nur eine. Die, die dich am meisten anspricht oder wo du den größten Hebel siehst. Vielleicht Gewohnheit 01 (3 Monate aufschreiben) oder Gewohnheit 03 (Fixkosten sichtbar machen).

Schritt 2: Setze ein konkretes Datum für den Start

Nicht „bald“ oder „nächste Woche“. Sondern: „Am Montag, 26. Januar 2026, um 19 Uhr setze ich mich hin und erstelle eine Liste aller Fixkosten.“

Schritt 3: Mach den ersten Schritt noch heute

Auch wenn dein Startdatum morgen oder nächste Woche ist – gehe heute einen winzigen Schritt. Lege eine leere Excel-Tabelle an. Öffne deine Banking-App. Schreibe „Meine Fixkosten“ auf ein Blatt Papier. Hauptsache, du fängst an.

So einfach ist das. Eine Gewohnheit. Ein Datum. Ein erster Schritt heute.

Und wenn du dir nicht sicher bist, wo genau du anfangen sollst? Dann hol dir meine kostenlose Finanz-Roadmap. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du mit dem arbeitest, was bereits da ist – ohne perfekte Voraussetzungen, ohne mehr Geld verdienen zu müssen. Einfach konkrete erste Schritte für deine finanzielle Kontrolle.

FAQ: Häufige Fragen zu finanzieller Kontrolle

Wie lange dauert es, bis ich finanzielle Kontrolle habe?

Das kommt darauf an, wo du startest.

Aber: Den Überblick über deine Finanzen kannst du schon nach 3 Monaten haben – wenn du jeden Euro aufschreibst, wie in Gewohnheit 01 beschrieben.

Echte finanzielle Kontrolle mit klaren Systemen, bewussten Entscheidungen und Sicherheit? Das kann 6–12 Monate dauern. Aber du wirst schon nach wenigen Wochen erste Erfolge spüren: weniger Stress, mehr Klarheit, bessere Entscheidungen.

Der Schlüssel: Fang klein an. Eine Gewohnheit. Dann die nächste. Schritt für Schritt.

Brauche ich ein Budget, um finanzielle Kontrolle zu haben?

Nein. Du brauchst kein perfektes Budget, um finanzielle Kontrolle zu haben.

Was du brauchst, ist:

  • Überblick: Wo geht mein Geld hin? (Gewohnheit 01)
  • Bewusste Entscheidungen: Was ist mir wichtig? (Gewohnheit 04)
  • Ein System, das zu dir passt: Nicht nach Lehrbuch, sondern nach deinem Leben (Gewohnheit 06)

Ein klassisches Budget mit 20 Kategorien und exakten Prozentsätzen? Nice to have. Aber nicht notwendig.

Wichtiger: Du weißt, was hereinkommt, was herausgeht, und du triffst bewusste Entscheidungen über dein Geld.

Kann ich finanzielle Kontrolle auch mit Schulden erreichen?

Ja. Absolut.

Finanzielle Kontrolle bedeutet nicht, schuldenfrei zu sein. Finanzielle Kontrolle bedeutet: Du weißt, was los ist.

Du kennst:

  • Die Höhe deiner Schulden
  • Die monatlichen Raten
  • Einen Plan, wie du sie abbaust
  • Deine Fixkosten und wo du Spielraum hast

Kontrolle heißt nicht „perfekt“. Kontrolle heißt „informiert“. Du kannst in einem schwierigen Dispo stecken und trotzdem die Kontrolle haben – weil du weißt, wie die Situation ist, und bewusste Schritte unternimmst.

Im Gegenteil: Gerade wenn du Schulden hast, ist finanzielle Kontrolle wichtig. Sonst driftest du nur weiter ab.

Was ist der erste Schritt zu mehr finanzieller Kontrolle?

Der allererste Schritt: Schau hin.

Öffne dein Online-Banking. Schau auf deinen Kontostand. Nicht um dich schlecht zu fühlen, sondern um zu wissen, wo du stehst.

Dann: Schreibe 3 Monate lang alles auf (Gewohnheit 01). Jeder Euro, der ein- und ausgeht. Das gibt dir die Klarheit, die du brauchst, um informierte Entscheidungen zu treffen.

Kein Sparen. Keine Optimierung. Noch nichts ändern. Einfach nur hinschauen. Aufschreiben. Verstehen.

Danach kommt alles andere von selbst.

Finanzielle Kontrolle bei unregelmäßigem Einkommen – geht das?

Ja, das geht. Aber anders als bei festem Gehalt.

Bei unregelmäßigem Einkommen funktionieren Standard-Budgets nicht. Warum? Weil dein Einkommen schwankt. Du kannst nicht sagen: „Ich gebe 30 % für X aus“, wenn du nicht weißt, wie viel du nächsten Monat verdienst.

Was funktioniert:

  • Puffer aufbauen: Ein Konto für schlechte Monate (Gewohnheit 06)
  • Fixkosten minimieren: Je weniger Fixkosten, desto flexibler bist du (Gewohnheit 03)
  • 3-Monats-Durchschnitt: Arbeite mit dem Durchschnitt deiner letzten 3 Monate, nicht mit einzelnen Monaten (Gewohnheit 01)
  • Flexibles System: Deine Kontenstruktur passt sich deinem Leben an, nicht umgekehrt (Gewohnheit 06)

Ich arbeite seit Jahren mit Frauen, die unregelmäßiges Einkommen haben. Es ist machbar. Du brauchst nur eine angepasste Strategie – und genau die bekommst du mit diesen 7 Gewohnheiten.

Finanzielle Kontrolle bedeutet: Dein Geld, deine Entscheidungen

Finanzielle Kontrolle ist kein unerreichbares Ziel. Es ist auch kein Zustand, den nur reiche Frauen haben können.

Finanzielle Kontrolle bedeutet: Du weißt, wo dein Geld ist. Du triffst bewusste Entscheidungen. Du hast ein System, das zu deinem Leben passt. Du bist nicht perfekt, aber du bist informiert.

Diese 7 Gewohnheiten geben dir genau das – Schritt für Schritt. Ohne Überforderung. Ohne zu warten, bis du mehr verdienst. Ohne komplizierte Systeme.

Du kannst das schaffen. Du brauchst nur eine Gewohnheit, mit der du anfängst.

Fang heute mit Gewohnheit 01 an: Schreib ab morgen jeden Euro auf. In 3 Monaten hast du mehr Klarheit über deine Finanzen als in den letzten 3 Jahren.

Und wenn du eine klare Struktur möchtest, die dir zeigt, wie du diese Gewohnheiten in deinen Alltag integrierst – hol dir meine kostenlose Finanz-Roadmap. Sie führt dich Schritt für Schritt zu mehr finanzieller Kontrolle, ohne dass du dich überfordert fühlst.

Dein Geld, deine Kontrolle – mit dem, was bereits da ist.

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