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Ein tägliches Journal verwenden – klingt nach Selbstoptimierung oder spirituellem Gedöns, oder? Dachte ich auch. Bis ich vor ein paar Jahren begonnen habe, ein tägliches Journal zu verwenden, nachdem ich darüber gelesen hatte. Und ich bin so dankbar, dass mein vergangenes Ich das getan hat, denn es hat mir sehr geholfen, meinen Kopf freizubekommen und konzentriert zu bleiben.
Magst du Gewohnheiten und Routinen?
Oder denkst du vielleicht darüber nach, eine neue Gewohnheit in deinen Alltag zu integrieren?
Dann könnte dies genau etwas für dich sein – ein tägliches Journal verwenden, um dein Leben und deine Finanzen zu verbessern.
Ja, du hast richtig gehört. Ein tägliches Journal zu verwenden, kann dir nicht nur persönlich, sondern auch finanziell helfen.
Während ich es jetzt seit Jahren verwende, habe ich mich nicht nur persönlich verändert, ich habe auch die Art und Weise verändert, wie ich mein tägliches Journal führe, die Dinge, die ich in mein tägliches Journal aufnehme.
Und heute möchte ich meinen persönlichen Prozess mit dir teilen. Ich hoffe, ich kann dich inspirieren, ein tägliches Journal zu verwenden, um auch dein Leben und deine Finanzen zu verbessern.
Warum? Weil 80% deiner finanziellen Probleme nichts mit Zahlen zu tun haben, sondern mit deinen Gedanken und Gewohnheiten.
Du kennst das Gefühl: Der Monat ist noch lang, aber dein Konto ist schon leer. Du weißt, du solltest bewusster mit Geld umgehen. Aber irgendwie passiert es immer wieder – eine Spontankauf hier, ein „gönn dir”-Moment dort. Und am Ende des Monats fragst du dich: Wo ist das ganze Geld hin?
Die Antwort liegt nicht in deinem Kontostand. Sie liegt in deinem Kopf.
Was bringt dir ein tägliches Journal wirklich?
Ein tägliches Journal ist eine Art Tagebuch. Aber anstatt einfach alles aufzuschreiben, was am Tag passiert ist, konzentrierst du dich darauf, achtsam Tagebuch zu führen.
Du fokussierst dich auf deine persönlichen oder finanziellen Ziele. Demnach reflektierst du deinen Tag. Du kannst ein tägliches Journal verwenden, um bewusst zu leben, indem du Gedanken und Gefühle auswählst, die du während eines Tages fühlen möchtest.
Vielleicht hast du schon mal von „Mindset” gehört. Klingt esoterisch, ist aber verdammt praktisch. Denn hier ist die Wahrheit: Deine Gedanken über Geld bestimmen, wie du damit umgehst.
Das Modell ist einfach:
- Deine Gedanken verursachen deine Gefühle
- Deine Gefühle verursachen deine Handlungen
- Deine Handlungen verursachen deine Ergebnisse
Ein Beispiel: Du denkst “Ich kann mir das nicht leisten”. Sofort fühlst du dich frustriert oder benachteiligt. Aus diesem Gefühl heraus kaufst du dir später etwas, um dich besser zu fühlen – emotional shopping. Das Ergebnis? Noch weniger Geld, noch mehr Frust.
Der Umstand (dein Kontostand) ist neutral. Aber dein Gedanke darüber setzt die Kettenreaktion in Gang.
Ein tägliches Journal zu verwenden bedeutet nicht, seitenweise über deine Gefühle zu schwafeln.
Es geht darum:
- Deine finanziellen Prioritäten jeden Tag klar zu haben
- Negative Gedankenmuster zu erkennen, bevor sie dich Geld kosten
- Deine Ausgaben bewusst zu reflektieren
- Konkrete Schritte zu deinen Geldzielen zu planen
Beispiel: Bevor ich ein Journal hatte, dachte ich ständig “Ich kann nicht mit Geld umgehen”. Das war nur ein Gedanke – aber er hat mein Verhalten bestimmt. Heute schreibe ich jeden Morgen auf, was ich erreichen will. Und abends reflektiere ich, was ich tatsächlich geschafft habe.
So kann ein tägliches Journal deine beste Freundin sein, mit der du täglich sprichst, um deinen Tag zu reflektieren und achtsam zu leben.
Was du brauchst
Ein Notizbuch und einen Stift reichen theoretisch. Aber wenn du es ernst meinst und nicht drei Wochen später wieder aufgeben willst, hol dir eine Struktur.
Deshalb habe ich MEIN TÄGLICHES JOURNAL entwickelt – ein PDF mit fertigen Seiten für Morgen- und Abendroutine, Gewohnheits-Tracker und Reflexionsfragen. Du druckst es aus oder füllst es digital aus, so oft du willst.
So funktioniert’s konkret
Bevor du in die tägliche Routine einsteigst, brauchst du einen soliden Wochenstart. Jeden Sonntag nimmst du dir 15–20 Minuten Zeit für deine Wochenplanung.
Was gehört dazu?
1. Finanzielle Gewohnheiten festlegen
Was willst du diese Woche für deine Finanzen tun?
Beispiele:
- Budget überprüfen
- Eine Rechnung bezahlen
- 50€ auf Sparkonto überweisen
- Keine Impulskäufe tätigen
2. Persönliche Gewohnheiten definieren
Welche Routinen unterstützen dein Wohlbefinden?
Beispiele:
- Täglich 10 Min. spazieren
- 3x Sport
- Abends kein Handy im Bett
3. Wochenziele setzen
- Was möchte ich diese Woche für meine Finanzen tun?
- Was möchte ich diese Woche für mich tun?
Diese Sonntagsroutine gibt dir Klarheit. Du startest die Woche nicht planlos, sondern mit Intention.
Die tägliche Routine: Morgens 10 Minuten, abends 10 Minuten
Morgenroutine: Deine bewusste Intention
Jeden Morgen – bevor du dein Handy checkst, bevor du hektisch wirst – nimmst du dir 10 Minuten.
Du beantwortest:
- Welche 3 Ziele verfolge ich? (außergewöhnlich / 1 Jahr / 1 Monat)
- Welchen einen Gedanken will ich heute denken?
- Welche 3 Emotionen will ich heute fühlen?
- Was sind meine Top 3 Prioritäten für heute – und warum?
Beispiel:
- Gedanke: “Ich treffe bewusste Geld-Entscheidungen”
- Emotionen: Zuversicht, Ruhe, Kontrolle
- Priorität: “Keine spontanen Online-Käufe – weil ich mein Notfallkonto aufbauen will”
Du programmierst dein Gehirn neu. Statt reaktiv zu sein, wirst du intentional.
🎯 NEU: Workshop „Der Bereits-da-Check“ am 17.01.2026
Dein Finanzplan in 60 Min | Frühbucher: 37€ bis 15.01.
Abendroutine: Ehrliche Reflexion
Abends – 10 Minuten – checkst du ein:
Du beantwortest:
- Habe ich heute nach meinem Morgen-Plan gehandelt?
- Welche Emotionen habe ich tatsächlich gefühlt?
- Wo war ich großartig?
- Was würde ich morgen anders machen?
Keine Selbstkritik. Nur Bewusstsein.
Du lernst deine Muster kennen. Du siehst, wann du aus Frust kaufst, wann du bewusst verzichtest, wann du stark bist.
Wichtig: Ich schreibe abends mein Journal, direkt nachdem ich meine Ausgaben in meinen Budgetplaner eintrage. Eine Gewohnheit an eine andere koppeln – das funktioniert.
Was sich für mich geändert hat
Früher: “Ich habe heute schon wieder Geld für Quatsch ausgegeben, ich bin so undiszipliniert.”
Heute: “Ich habe heute 8€ ungeplant ausgegeben. Das ist okay. Morgen kaufe ich nicht spontan ein, sondern gehe mit Liste.”
Siehst du den Unterschied? Kein Drama. Keine Selbstvorwürfe. Nur Fakten und Lösungen.
Warum 20 Minuten täglich dein Leben verändern
20 Minuten klingen nach nichts. Aber in diesen 20 Minuten passiert etwas Entscheidendes: Du übernimmst die Kontrolle über deine Gedanken.
Die meisten Menschen leben auf Autopilot. Sie denken die gleichen Gedanken, fühlen die gleichen Gefühle, treffen die gleichen Entscheidungen – und wundern sich, warum sich nichts ändert.
Mit einem täglichen Journal durchbrichst du diesen Kreislauf.
Ein tägliches Journal verwenden? Der beste Zeitpunkt ist heute.
Ein tägliches Journal zu verwenden ist keine Magie. Es ist eine Gewohnheit, die dich zwingt, jeden Tag bewusst über dein Geld nachzudenken. Nicht aus Angst oder Stress – sondern mit Klarheit.
Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht “bereit” sein. Du musst nur anfangen.
Schnapp dir ein Notizbuch, öffne eine App oder druck dir Vorlagen aus. Hauptsache, du startest.
Denn der beste Zeitpunkt, ein tägliches Journal zu verwenden, ist nicht Montag. Nicht nächsten Monat. Nicht nach dem nächsten Gehalt.
Der beste Zeitpunkt ist heute.

Hol dir MEIN TÄGLICHES JOURNAL.
Du bekommst:
- Das Tägliche Journal mit Morgen- und Abendroutine, Gewohnheits-Tracker und Reflexionsfragen
- Als Bonus: Das Tägliche Finanzjournal – speziell entwickelt, um emotionales Shopping zu stoppen und deinen Umgang mit Geld täglich zu reflektieren
Du bekommst sofort beide PDFs und kannst heute Abend anfangen.
Kein Schnickschnack. Nur eine klare Struktur für deinen Kopf und deine Finanzen.
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Hallo Katja,
das ist ein schöner Artikel 🙂 Ich notiere auch jeden Tag ein paar Dinge in mein Journal, meistens um den Tag zu reflektieren und ein paar Gedanken festzuhalten. Das hilft mir, mich mehr daran zu erinnern, was ich erlebt und mir vorgenommen habe.
Liebe Grüße,
Hanna
Liebe Hanna, ich freue mich, dass dir der Artikel gefällt. Tatsächlich ist es eine einfache, aber sehr effektive Gewohnheit, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte, weil sie mir gut tut. Liebe Grüße Katja