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Ein einfaches Budget erstellen – klingt nach noch mehr Stress, oder? Hand aufs Herz: Weißt du gerade, ob du dir diese Schuhe leisten kannst? Oder checkst du lieber nicht deinen Kontostand, weil du eh schon ahnst, dass da nicht viel ist?
Willkommen im Club.
Du bist nicht „zu dumm für Geld“. Du hast nur bisher kein System, das zu deinem Leben passt. Eins, das auch funktioniert, wenn dein Einkommen schwankt, du schon im Dispo bist oder einfach keine Zeit für komplizierte Tabellen hast.
Die Lösung? Ein einfaches Budget erstellen – nicht zum Sparen, sondern um endlich zu wissen: „Kann ich mir das leisten oder nicht?“
Ich zeige dir, wie du mit maximal 10 Minuten im Monat Klarheit über dein Geld gewinnst. Ohne Optimierungszwang, ohne Verzichts-Gerede, ohne perfekte Excel-Tabellen.
- Was ein einfaches Budget NICHT ist (und warum du bisher gescheitert bist)
- Warum du überhaupt ein einfaches Budget erstellen solltest
- Einfaches Budget erstellen in 3 Schritten – die Realitäts-Methode
- Die 3 häufigsten Fehler beim einfachen Budget erstellen
- FAQ – Einfaches Budget erstellen
- Einfaches Budget erstellen: Deine nächsten Schritte
- Aber was kommt danach?
Was ein einfaches Budget NICHT ist (und warum du bisher gescheitert bist)
Lass uns ehrlich sein: Du hast wahrscheinlich schon mal versucht, ein Budget zu machen. Und es hat nicht funktioniert.
Warum?
Weil dir jemand ein System verkauft hat, das für Menschen mit stabilem Einkommen gemacht wurde. Nicht für dich.
Ein einfaches Budget erstellen bedeutet NICHT:
❌ Ein Haushaltsbuch mit 50 Kategorien führen
❌ Jeden Kaffee und jedes Brötchen tracken
❌ Dir vorzunehmen, „10% zu sparen“ – während du im Dispo bist
❌ Perfekte Excel-Tabellen pflegen, die du nach zwei Wochen vergisst
❌ Dich schlecht zu fühlen, weil du „es nicht durchziehst“
Was es stattdessen ist:
✅ Ein Kontroll-Tool, kein Spar-Tool
✅ Ein System, das auch bei schwankendem Einkommen funktioniert
✅ 10 Minuten im Monat, nicht täglich
✅ Maximal 5-7 Kategorien (nicht 50)
✅ Der „Secondhand Principle“ – arbeite mit dem Geld, das schon da ist
Warum du überhaupt ein einfaches Budget erstellen solltest
Ich weiß, was du denkst: „Noch ein Artikel, der mir sagt, ich soll budgetieren.“
Aber halt. Es geht nicht darum, dich zu optimieren. Es geht um ganz konkrete Situationen, die du kennst:
Ohne Budget:
- Du stehst im Laden und weißt nicht, ob du dir die Schuhe leisten kannst
- Ende des Monats ist dein Konto leer – und du bist überrascht
- Du lebst von Gehalt zu Gehalt, ohne Puffer
- Du weißt nicht, wo dein Geld eigentlich hingeht
- Du machst dir nachts Sorgen ums Geld
Mit einem einfachen Budget:
- Du kannst spontan entscheiden: „Ja, das geht“ oder „Nein, nicht diesen Monat“
- Du weißt, wo du finanziell stehst – ohne Überraschungen
- Du hast Kontrolle über dein bestehendes Geld (nicht über zukünftigen Reichtum)
- Du kannst endlich strategische Entscheidungen treffen statt blind zu hoffen
Ein Budget ist nicht dein Feind. Es ist dein Entscheidungs-Tool.
Einfaches Budget erstellen in 3 Schritten – die Realitäts-Methode
Vergiss perfekte Systeme. Du brauchst erstmal einen ehrlichen Blick auf deine IST-Situation.
Schritt 1: Deine finanzielle Ausgangslage erfassen (ohne Beschönigung)
Bevor du irgendetwas planst, musst du wissen: Was kommt wirklich rein – und was geht wirklich raus?
Was kommt rein:
- Regelmäßiges Einkommen (auch wenn es schwankt – nimm den Durchschnitt der letzten 3 Monate)
- Unregelmäßiges Einkommen (Nebenjobs, Aufträge)
- Kindergeld, Unterhalt
- Nebeneinkünfte
Wichtig: Wenn dein Einkommen schwankt, arbeite mit dem niedrigsten Monat der letzten 3 Monate. Lieber vorsichtig als überrascht.
Was geht raus – die Wahrheit:
Fixkosten:
- Miete + Nebenkosten
- Strom, Gas, Wasser
- Versicherungen
- Handy, Internet, Streaming
- Kita, Schule
Schulden/Dispo (ja, das gehört dazu!):
- Kreditkartenrate
- Ratenkredit
- Dispo-Zinsen (auch wenn du die ignorierst – sie sind da)
Variable Ausgaben:
- Lebensmittel (realistisch, nicht „idealerweise“)
- Tanken, ÖPNV
- Kleidung, Drogerie
- Alltag (Geschenke, Schulsachen, alles was kommt)
Unvorhergesehenes:
- Kaputte Waschmaschine, Autoreparatur, Arztkosten
- Wenn du sagst „Ich habe keine unvorhergesehenen Ausgaben“, lügst du dich selbst an
Tool: Eine einfache 3-Spalten-Tabelle reicht:
| Einnahmen | Fixkosten + Schulden | Variables + Puffer |
| 1.750€ | 1.100€ | 700€ |
Ziel von Schritt 1: Verstehen, ob du im Plus oder Minus bist.
Beispiel-Realität:
Alleinerziehend, 1.800€ unregelmäßig, 350€ im Dispo, 150€ Kreditkartenrate.
Erkenntnis: Ich bin nicht im Plus. Ich muss erstmal aus dem Minus raus – nicht „anfangen zu sparen“.
Schritt 2: Die 3-Monats-Datensammlung (bevor du irgendetwas änderst)
Jetzt kommt der wichtigste Teil, den dir niemand sagt:
Du machst jetzt erstmal 3 Monate lang GAR NICHTS – außer Daten sammeln.
Warum? Weil dein Einkommen schwankt. Weil unerwartete Ausgaben kommen. Weil du Muster brauchst, keine Momentaufnahmen.
Was du in den nächsten 3 Monaten machst:
Einmal im Monat, 10 Minuten:
- Trage ein, was wirklich war (nicht was „hätte sein sollen“)
- Keine Optimierung, nur Beobachtung
- Maximal 5-7 Kategorien:
- Fixkosten
- Schulden/Dispo
- Lebensmittel
- Alltag (alles andere)
- Unvorhergesehenes
Nach 3 Monaten weißt du:
- Dein echter Durchschnitts-Einkommen
- Wo tatsächlich Geld verschwindet (nicht wo du denkst, dass es verschwindet)
- Welche Monate kritisch sind
- Wie viel „Unvorhergesehenes“ wirklich normal ist
Beispiel nach 3 Monaten:
| Monat | Einnahmen | Ausgaben | Differenz |
| Januar | 1.600€ | 1.750€ | -150€ (Dispo) |
| Februar | 2.100€ | 1.650€ | +450€ |
| März | 1.500€ | 1.800€ | -300€ (Dispo) |
| Durchschnitt | 1.733€ | 1.733€ | 0€ |
Erkenntnis: Ich bin nicht „schlecht mit Geld“. Ich habe schwankende Einnahmen und muss mit den guten Monaten die schlechten ausgleichen.
Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Alle Sparziele überfordern dich?
Der Kurs „Deine ersten 1.000€“ löst genau das. 90 Tage Schritt für Schritt – raus aus dem Dispo, rein in die Kontrolle. Kein Perfektionsdruck. Keine unrealistischen Vorgaben. Nur das, was mit deinem echten Leben funktioniert.
Schritt 3: Dein einfaches Budget als Entscheidungs-Tool (nicht als Kontroll-Instrument)
Nach 3 Monaten Datensammlung kannst du jetzt planen – mit echten Zahlen, nicht mit Wunschdenken.
Dein Budget-System:
1. Basis-Budget: Das muss jeden Monat gedeckt sein
- Fixkosten
- Lebensmittel
- Schuldenrate (falls vorhanden)
2. Flexibel-Budget: Was nach der Basis übrig ist
- Kleidung, Drogerie
- Freizeit
- Kleine Wünsche
3. Puffer-Konto (später): Für schwankende Monate
- In guten Monaten: Geld auf Puffer-Konto
- In schlechten Monaten: Aus Puffer ausgleichen
Die Kernfrage, die dein Budget ab jetzt beantwortet:
„Kann ich mir das leisten?“
→ Budget checken
→ Ja/Nein-Entscheidung
NICHT: „Wie spare ich mehr?“
SONDERN: „Habe ich gerade Spielraum oder nicht?“
So sieht ein realistisches einfaches Budget aus (Beispiel)
Lass uns ehrlich sein. Hier ist kein „perfektes“ Budget mit Sparrate und ETF-Plan.
Hier ist die Realität:
Profil:
- Freiberuflerin, 1.400-2.200€/Monat (Durchschnitt: 1.750€)
- 1 Kind
- 350€ Dispo
- 150€ Kreditkartenrate
Monatsbudget (Durchschnitt nach 3 Monaten):
| Kategorie | Betrag | Notizen |
| Einnahmen | 1.750€ | Schwankt zwischen 1.400-2.200€ |
| Fixkosten | 850€ | Miete, Strom, Handy, Versicherungen |
| Schulden/Dispo | 150€ | Kreditkartenrate (wird später optimiert) |
| Lebensmittel | 350€ | Realistisch, nicht Ideal |
| Alltag | 250€ | Tanken, Drogerie, Kleidung, Schulsachen |
| Unvorhergesehenes | 100€ | Puffer für Chaos (Arzt, Reparaturen) |
| GESAMT AUSGABEN | 1.700€ | |
| Übrig | 50€ | Für gute Monate oder Notfall-Ausgleich |
Erkenntnisse aus diesem Budget:
✅ Kein Sparen möglich, solange Dispo läuft – und das ist OK
✅ Aber: Kontrolle über Ausgaben und Entscheidungsbasis
✅ In guten Monaten (2.100€): 350€ übrig → auf Puffer-Konto
✅ In schlechten Monaten (1.400€): Aus Puffer ausgleichen
Die Frage ist jetzt nicht mehr: „Warum kann ich nicht sparen?“
Sondern: „Kann ich mir die Schuhe leisten?“ → Checke „Alltag“-Budget → Entscheidung
Die 3 häufigsten Fehler beim einfachen Budget erstellen
Fehler 1: Zu optimistisch planen („Ich schaffe 100€ Sparen!“)
Das Problem:
Du ignorierst Dispo/Schulden und planst trotzdem eine Sparrate ein. Nach zwei Wochen ist das Geld weg, du fühlst dich gescheitert.
Die Lösung:
Erst Überblick, dann Strategie. Sparen kommt später – nach dem Dispo, nach 3 Monaten Daten.
Merke: Kontrolle ist wichtiger als Sparen. Immer.
Fehler 2: Zu viele Kategorien = Überforderung
Das Problem:
Du startest mit 20 Unterkategorien: Lebensmittel aufgeteilt in Supermarkt, Bäcker, Metzger. Freizeit aufgeteilt in Kino, Streaming, Hobbys und Ausflüge.
Nach zwei Wochen hast du keine Lust mehr.
Die Lösung:
Maximal 7 Kategorien. Fasse zusammen: „Alltag“ statt „Drogerie, Tanken, Kleidung, Geschenke, Schulsachen…“
Budget-Regel: Je einfacher, desto durchhaltbarer.
Fehler 3: Unrealistisches Einkommen annehmen
Das Problem:
Du nimmst dein „bestes“ Monatsgehalt (2.200€) als Basis – obwohl du auch Monate mit 1.400€ hast.
Die Lösung:
Nimm den Durchschnitt der letzten 3 Monate. Lieber vorsichtig als überrascht.
Realitäts-Check: Wenn dein Einkommen schwankt, arbeite mit dem niedrigsten Monat. Alles andere ist Bonus.
FAQ – Einfaches Budget erstellen
Was, wenn ich gar nichts sparen kann?
Dann ist Sparen jetzt nicht dein Ziel. Dein Ziel ist Kontrolle. Erst Überblick, dann raus aus dem Dispo, dann Notgroschen. In dieser Reihenfolge.
Mein Einkommen schwankt stark – wie soll ich da budgetieren?
Genau deshalb brauchst du 3 Monate Daten. Arbeite mit Durchschnittswerten und bau in guten Monaten einen Puffer für schwache Monate auf.
Reichen 10 Minuten im Monat wirklich?
Ja – wenn du nicht alles täglich trackst, sondern nur einmal im Monat checkst: Einnahmen, Ausgaben, Abweichungen. Fertig.
Ich bin schon im Dispo – soll ich trotzdem ein Budget machen?
Gerade dann. Ein Budget zeigt dir, wo du stehst und wie du da rauskommst. Ohne Überblick bleibt der Dispo für immer.
Einfaches Budget erstellen: Deine nächsten Schritte
Nach diesem Artikel weißt du:
✅ Wie ein realistisches Budget aussieht (kein Optimierungs-Tool, sondern Kontroll-Tool)
✅ Warum 3 Monate Datensammlung entscheidend sind
✅ Wie du Entscheidungen triffst statt blind auszugeben
Deine Umsetzung:
Diese Woche:
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Monat 1-3:
Trage deine echten Zahlen ein – ohne zu optimieren, ohne dich schlecht zu fühlen. Nur Daten sammeln.
Nach 3 Monaten:
Erstelle dein realistisches Budget als Entscheidungs-Tool. Nicht zum Sparen. Zum Kontrolle-Gewinnen.

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Du bekommst:
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- ✅ 3-Konten-System (verteile dein Einkommen ohne Stress)
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Du weißt jetzt, wie du ein einfaches Budget erstellst.
Aber was kommt danach?
Ein Budget ist nur der erste Schritt. Die eigentliche Frage ist: Wie kommst du aus dem Dispo raus? Wie baust du dir einen echten Notgroschen auf – auch wenn dein Einkommen schwankt?
In meinem Kurs „Deine ersten 1.000€“ zeige ich dir genau das:
- Wie du strategisch aus dem Dispo rauskommst (ohne Verzicht)
- Wie du auch bei unregelmäßigem Einkommen 100€ im Monat zur Seite legst
- Wie du dir in 90 Tagen deine ersten 1.000€ Notgroschen aufbaust
Kein „spare dich reich“. Kein Optimierungsstress. Nur ein klares System, das auch funktioniert, wenn dein Leben chaotisch ist.
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