Beispiele für finanzielle Ziele

Beispiele für finanzielle Ziele

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Wir alle haben Dinge, die wir im Leben erreichen wollen, aber Wunschdenken bringt uns nicht dorthin. Stattdessen musst du dir finanzielle Ziele setzen, die dir helfen, die Kontrolle über deine Finanzen zu übernehmen und einen Plan für dein Geld zu erstellen. Dies ist der beste Weg, um deine Ziele in Einklang mit deinem Bankguthaben zu bringen.

Finanzielle Ziele geben dir den Grund, dein Geld in Hand zu nehmen und eine Roadmap für deine Finanzen zu erstellen.

In einem Artikel des INC Magazins wird die Bedeutung von Zielen so hervorgehoben: „Das Setzen von Zielen verändert buchstäblich die Struktur deines Gehirns, sodass du diese so wahrnimmst und dich so verhältst, dass du diese Ziele erreichst.“

Das führt mich wieder zu meiner Lieblingsformel:

Deine Gedanken erzeugen deine Gefühle, deine Gefühle erzeugen deine Handlungen, und deine Handlungen erzeugen deine Resultate.

Trotzdem kann es manchmal schwierig sein, finanzielle Ziele zu erstellen und zu priorisieren, insbesondere wenn du über viele Dinge gleichzeitig nachdenkst.

In diesem Artikel werde ich  dir einige einfache, aber äußerst effektive Beispiele für finanzielle Ziele zeigen, um dir den Einstieg zu erleichtern.

Beispiele für finanzielle Ziele

Was sind finanzielle Ziele?

Finanzielle Ziele sind Vorhaben, die dein Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt abdecken soll. Egal ob du ein Notfallkonto aufbauen willst, schuldenfrei werden willst oder für eine Reise sparen möchtest, dein Ziel sollte sehr klar sein.

Deine finanziellen Ziele müssen auch nicht an Einkäufe gebunden sein. Dies können sein:

  • einen minimalistischeren Lebensstil leben
  • einen bestimmten Geldbetrag durch eine Nebenbeschäftigung verdienen
  • mit 40 Jahren Millionärin werden
  • einen bestimmten Geldbetrag für einen guten Zweck spenden
  • deine Denkweise von Knappheit zu Fülle verändern
  • mit deinem Job mehr Geld verdienen

Dabei darfst du ein finanzielles Ziel nicht mit einem Prozess verwechseln.

Deine finanziellen Ziele sind das Endergebnis, und ein guter Finanzplan hilft dir, deine Ziele zu erreichen. Um genau das zu bekommen, was du willst, musst du erst einmal entscheiden, was du willst. 

Warum finanzielle Ziele wichtig sind

Es ist unumstritten, dass die täglichen Ausgaben deine Aufmerksamkeit erfordern. Doch wie kannst du deine Ausgaben bewerten und steuern, wenn du kein Ziel hast?

Finanzielle Ziele sind wichtig, damit es dir leicht fällt einen Budgetplan zu erstellen und deine Ausgaben zu verwalten. Sie geben dir die Richtung an, nach der du deine Ausgaben priorisierst.

Außerdem erinnern sie dich immer daran, warum du dich für eine bestimmte finanzielle Reise entschieden hast.

Dein Geld bewusst auszugeben fühlt sich positiv an. Du empfindest es nicht als Entbehrung, wenn du dein Budget  für Kleidung reduzierst oder dein Abendessen zu Hause kochst, anstatt einen Lieferservice anzurufen.

Mache dir deine Ziele klar

Stelle sicher, dass deine Ziele klar sind. Je klare du dir bist, umso weniger Fehler machst du, wenn du versuchst, dein Ziel zu erreichen, und umso stärker kannst du daran festhalten. 

Anstatt zu sagen, dass du irgendwann eine bestimmte Summe Geld gespart haben willst, notiere dir genau, was, wann, wie viel, wofür und warum. Und vor allen Dingen mache es dir sichtbar!

Deine finanziellen Ziele sollten dich erregen, ja, spüre die Emotionen in deinem Inneren. Je stärker die Emotionen, umso stärker wirst du dich auf dein Ziel fokussieren.

Beispiele für finanzielle Ziele nach Zeitrahmen

Jetzt zeige ich dir einige Beispiele für finanzielle Ziele, die du basierend auf dem Zeitrahmen, in dem du deine Ziele erreichen möchtest, nutzen kannst.

Kurzfristige finanzielle Ziele. 12 bis 24 Monate

Geld für deine kurzfristige finanzielle Ziele solltest du so aufbewahren, dass es leicht zugänglich ist. Deshalb eignet sich für die Kategorie am besten ein Tagesgeldkonto, welches nicht dein Girokonto ist, von dem deine laufenden Zahlungen abgebucht werden. 

Um für kurzfristige finanzielle Ziele zu sparen, eignet sich die „Bezahle dich zuerst“-Methode. Mit dieser zahlst du automatisch vor allen anderen Ausgaben eine Summe zu Monatsbeginn bzw. dann, wann du dein Gehalt erhältst, auf das entsprechende Sparkonto.

Außerdem kannst du jedes zusätzliche Geld, das du erhältst, wie Steuerrückerstattung oder einen Bonus, für diese Ziele verwenden. 

Spezifische Beispiele für kurzfristige finanzielle Ziele sind:

  • Aufbau eines Notfallkontos
  • Schulden abbezahlen
  • Sparen für den Urlaub
  • Sparen für Weihnachtsgeschenke
  • Für deine Hochzeit planen
  • Heimwerker- / Renovierungskosten

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Mittelfristige Ziele: 2 bis 5 Jahre

Ein Festgeldkonto ist eine geeignete Möglichkeit, Geld aufzubewahren, das du möglicherweise nicht sofort benötigst. Die Zinssätze sind nämlich tendenziell etwas höher als bei Tagesgeldkonten. 

Mittelfristige Ziele können Ziele sein, die mehr Planung und etwas mehr Geld erfordern als deine kurzfristigen Ziele. Du wirst sie voraussichtlich später haben. 

Beispiele für mittelfristige finanzielle Ziele sind:

  • Sparen für eine Anzahlung für ein Haus
  • Ein Auto in bar bezahlen
  • Ein großer Traumurlaub mit deiner gesamten Familie

Langfristige finanzielle Ziele: 5+ Jahre

Für langfristige finanzielle Ziele helfen dir eine gute Planung und Entschlossenheit. Damit du dich auf deine langfristigen Ziele fokussieren kannst und die Motivation behältst, solltest du genau festlegen, warum diese Ziele für dich wichtig sind.

Da du dich viele Jahre auf dem Weg, dein langfristiges Ziel zu erreichen, befindest, z. B. einen gut finanzierten Ruhestand, kannst du leicht den Fokus verlieren. Deshalb hilft es dir, dich daran zu erinnern, warum dieses Ziel für dich wichtig ist. 

Da du das Geld nicht sofort benötigst, solltest du darüber nachdenken, jedes Geld, das du sparen kannst, für langfristige finanzielle Ziele zu investieren.

Beispiele für langfristige finanzielle Ziele sind:

  • In deinen Ruhestand investieren
  • Sparen für die Ausbildung eines Kindes
  • Hypothek abzahlen

Schlüsselmerkmale der finanziellen Ziele

Zu wissen, wie viel und wie lange du sparen musst, ist also unentbehrlich. Überlege deine finanziellen Ziele und erstelle die entsprechenden Sparpläne. Dies ist der erste Schritt, um deinen finanziellen Traum zu verwirklichen.

Stelle deshalb sicher, dass du deine Ziele nach der SMART-Methode festlegst, spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch und zeitbasiert.

Hier einige Beispiele für SMART-Ziele:

Spezifisch
Dies bedeutet, genau festzulegen, was du erreichen möchtest. z.B. Ich möchte 30.000 Euro für eine Anzahlung für ein Haus sparen.

Messbar
Hier legst du eine Maßeinheit fest, wie du deinen Fortschritt verfolgen möchtest. z.B. Ich muss in den nächsten 5 Jahren 500 Euro pro Monat sparen, um in 5 Jahren 30.000 Euro zu haben.

Erreichbar
Um deine Ziele zu erreichen, legst du Schritte fest, mit denen du dein Ziel erreichen kannst. z.B. Ich kann dies tun, indem ich mit Überstunden an meinem derzeitigen Arbeitsplatz mehr Geld verdiene oder eine Nebenbeschäftigung beginne. Alle Boni gehen auch in Richtung meines Sparziels.

Realistisch
Finanzielle Ziele müssen realistisch sein und auf Faktoren wie deinem Einkommen, deiner Zeit und deinen Möglichkeiten basieren. z.B. Ich werde mein Kabelabonnement, meine Mitgliedschaft im Fitnessstudio kündigen und weniger auswärts essen, um mehr zu sparen. In einem Jahr werde ich mein Einkommen um 5.000 Euro erhöhen.

Zeitbasiert
Schließlich ist es wichtig, dass du deinem Ziel einen Zeitrahmen zuweist, in welchem du es erreicht haben willst. z.B. In 5 Jahren möchte ich Hausbesitzerin werden. Ich werde in 5 Jahren eine Anzahlung von 20 % für ein Haus mit 150.000 Euro erzielen können.

Zusammenfassung

Verbringe deine Zeit damit, zu identifizieren, was du wirklich willst und warum du es willst. Sobald du dir klar darüber bist, was du willst, kannst du Prioritäten setzen und Zeitpläne festlegen, wann du diese erreichen möchtest. 

Dir finanzielle Ziele zu setzen ist ein großer Schritt. Stelle deshalb sicher, dass du auch einen Plan erstellst, damit du das Geld hast, um dein Ziel zu erreichen.

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Neben dem Prozess der Zielplanung lernst du außerdem, an deinen Gedanken und deiner Einstellung zu arbeiten, um positiv motiviert dein Ziel tatsächlich zu erreichen und dich dabei wohlzufühlen.

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