Wie du Gewohnheiten ändern kannst & 10 finanzielle Gewohnheiten, die du zurücklassen solltest

Wie du Gewohnheiten ändern kannst & 10 finanzielle Gewohnheiten, die du zurücklassen solltest

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Eines steht fest, Gewohnheiten zu ändern ist eine der schwersten Herausforderungen. Schließlich mögen wir das Bekannte und die Bequemlichkeit.

Du kennst bestimmt auch diese Tage, an denen du einfach keine Lust hast aufzustehen? Wahrscheinlich hast du einen viel zu vollen Tagesplan, der dich davon abhält aus dem Bett zu springen, und möchtest lieber die Bettdecke wieder über deinen Kopf ziehen.

Oder du müsstest eigentlich deine persönlichen Finanzunterlagen sortieren, aber stattdessen gehst du lieber mit deiner besten Freundin shoppen und gibst wieder einmal mehr Geld aus statt zu sparen.

Egal wie, beide Optionen sind keine guten Gewohnheiten, wenn du dein Leben bewusst leben willst und versuchst, dir eine solide finanzielle Zukunft aufzubauen.

Wenn dein Tag voll geplant ist und du überfordert bist, wie kann es dir dann gelingen deine Gewohnheiten zu ändern?

Wie kannst du deine Motivation steigern?

An manchen Tagen erscheint es dir unmöglich, neue Gewohnheiten aufzubauen. Wenn du jedoch klein anfängst, deine Denkweise bewusst änderst, kleine Schritte unternimmst und dich auf das Positive konzentrierst, kannst du dir jede Gewohnheit aneignen, die so automatisch ist wie das Zähneputzen.

Diese Schritte können dir helfen, einen Weg zu entwickeln, dich aus deinem alten Trott herauszureißen.

Wie du Gewohnheiten ändern kannst und 10 finanzielle Gewohnheiten, die du zurücklassen solltest

Wie du bewusst Gewohnheiten ändern kannst, wenn du unmotiviert bist

Brich bewusst mit deinen schlechten Angewohnheiten.

Wenn du versuchst, neue und unterstützende Gewohnheiten zu entwickeln, kann das deine tief verwurzelten schlechten Gewohnheiten stören. Es kommt dir vor, als ob du viel Willenskraft benötigst, um eine neue Gewohnheit aufzubauen.

Das tut es auch.

Doch es gibt zwei Worte, mit denen du deine schlechten Gewohnheiten durchbrechen kannst, ohne dir Gedanken über deine Willenskraft zu machen. Die beiden Wörter sind: „Ich nicht.“

Wenn du immer wieder zu dir sagst, dass du kein Geld ausgeben darfst, keine Süßigkeiten essen darfst, dass du nicht den ganzen Tag auf der Couch sitzen darfst oder keinen Alkohol trinken darfst, dann wirst du dich automatisch benachteiligt fühlen.

Aber warum es so schwer ist, diese Gewohnheiten zu ändern? Die kurze Antwort darauf ist, dass du dich dadurch gut fühlst.

Die „Motivation-Triade“ ist der Grund dafür. Dein primitives Gehirn will immer nach Vergnügen suchen, Schmerzen vermeiden und so effizient und schnell wie möglich sein. Dies ist der ursprünglichste tierische Teil des Gehirns.

Ich habe aber gute Neuigkeiten!

Du hast einen anderen Teil deines Gehirns, der ein verantwortungsbewusster Erwachsener ist. Es ist dein präfrontaler Kortex. Es ist das planerische, zukunftsorientierte Gehirn, das rationale Entscheidungen trifft. Dies ist der Teil, in welchem du dein Bewusstsein steigern und dich ändern kannst.

Wenn du dir aber sagst, dass du es einfach nicht tust, wirst du lernen, davon Abstand zu halten und das ohne mit deiner Willenskraft zu kämpfen.

  • Statt: ich darf nicht shoppen – ich gehe nicht shoppen.
  • Statt: ich darf kein Alkohol trinken – ich trinke keinen Alkohol.
  • Statt: ich darf nicht herausgehen – ich gehe nicht raus.
  • Statt: ich muss eine Maske tragen – ich trage eine Maske.

Aber wieso ist es ein Problem, dich auf deine Willenskraft zu verlassen?

Weil die Willenskraft wie ein Muskel ist, der ermüdet, wenn er zu viel benutzt wird.

Das heißt, wenn du dich den ganzen Tag über auf deine Willenskraft verlässt, wird es immer schwieriger für dich, deine ehrgeizigen Ziele bis zum Abend aufrechtzuerhalten.

Wenn du dir aber sagst, dass die negative Angewohnheit einfach etwas ist, was du nicht tust, bringst du deinem Gehirn bewusst bei, dass es eine Tatsache ist.

Du entscheidest nicht aufgrund von Gefühlen mit deinem primitiven Gehirn, sondern bewusst mit deinem präfrontalen Cortex.

Ändere die Art, Entscheidungen zu treffen.

Sagst du zu dir, dass du versuchen wirst, dein Bestes zu geben, um Geld zu sparen oder einen neuen Job zu finden? Vielleicht gehst du mit deiner Freundin spazieren und sagst dir, dass du versuchen wirst, keine neuen Schuhe zu kaufen.

Was denkst du, würde passieren, wenn du dich entschieden hättest, keine neuen Schuhe zu kaufen? Wenn du genau diese Abmachung vorher triffst, muss dein Gehirn nicht so hart arbeiten.

Entscheide dich zu 100 % dafür und verpflichte dich.

Jetzt denkst du wahrscheinlich: „Wie kann ich mich 100 % verpflichten, wenn ich nicht sicher bin, ob ich erfolgreich sein werde?“

Gute Frage.

Meine Antwort: Deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle, deine Gefühle dein Handeln und dein Handeln deine Resultate.

Du wirst nicht wissen, ob du erfolgreich sein wirst. Aber du kannst das glauben.

Denn was auch immer du glaubst, du wirst Beweise dafür finden. Dein Gehirn ist wie ein Computer. Es wird immer nach Beweisen suchen, die deine Überzeugungen stützen.

Um dich zu 100 % zu entscheiden und zu verpflichten, arbeite rückwärts. Welches Ergebnis möchtest du erzielen? Und was musst du dafür tun? Bleiben wir bei unserem Beispiel Schuhe.

  • Ich habe Geld gespart.
  • Ich kaufe keine Schuhe.
  • Ich fühle mich gut.
  • Ich entscheide mich zu 100 % keine Schuhe zu kaufen.

Stell dir doch einfach vor, dass du dich gut fühlen wirst, wenn du das Geld gespart hast.

Es ist deine bewusste Entscheidung im Voraus, für ein Ergebnis, dass du bestimmt hast.

Mache kleine Schritte.

Natürlich kann es dich überfordern und entmutigen neue Gewohnheiten zu lernen und alte Gewohnheiten abzulegen, besonders, wenn du so beschäftigt bist, dass dein Leben bereits anstrengend genug zu sein scheint.

Doch das kannst du ganz einfach lösen, indem du die Gewohnheiten, die du ändern willst, nicht zu ehrgeizig angehst.

Statt komplett auf jedes Geld ausgeben zu verzichten, um Geld zu sparen, beginne doch ganz einfach auf eine Ausgabe zu verzichten, die du jeden Tag regelmäßig tätigst. Dies können der morgendliche Kaffee auf dem Weg zur Arbeit oder der Snack am Nachmittag sein.

Auch wenn es erst einmal nur die 1 oder 2 Euro am Tag sind, die du sparst, kannst du darauf stolz sein.

Füge genau solche Babyschritte in deine Routine ein, damit du eben keine Entschuldigung hast, eine positive Veränderung vorzunehmen.

Wenn du dich langsam mit deinen Babyschritten angefreundet hast, fällt es dir leichter, deine Perspektive zu erweitern.

Die winzigen neuen Gewohnheiten werden automatisiert. Sie schaffen mehr Zeit und Motivation, um einen Schritt weiterzugehen.

Bevor du es merkst, kannst du regelmäßig mehr Geld sparen und lernst dein Bewusstsein zu nutzen.

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Bist du bereit, von finanziell existierend zu finanziell erfolgreich zu wechseln?

Konzentriere dich auf das, was du tun kannst.

Wenn du dich auf die Dinge konzentrierst, die du nicht kannst, z. B. 100 Euro im Monat zu sparen, fällt es dir sicherlich schwer und du reagierst frustriert.

Wenn du jedoch zu dir sagst, dass du deinen Kaffee zu Hause trinken wirst , während du dabei in Ruhe deine Lieblingsmusik hören kannst, wirst du dich so ausgefüllt fühlen, dass du deinen Coffee-to-go nicht vermisst und kein Verlangen danach verspürst.

Frage nicht, was nicht geht, sondern nutze dein höheres Gehirn, um die richtigen Fragen zu stellen, nämlich wie kann ich etwas schaffen.

Beobachte, was funktioniert.

Gewohnheiten zu ändern, kann schwierig sein, wenn du nur mit verschiedenen Ratschlägen experimentierst.

Es ist wichtig, dass du weißt, was vor sich geht, wenn du daran arbeitest, eine neue Gewohnheit zu entwickeln.

Es ist leicht, die negativen Dinge zu betrachten. Zum Beispiel ist es mehr Arbeit, deinen Kaffee zu Hause zuzubereiten, anstatt einfach zum nächsten Coffee-Shop zu rennen.

Was ist, wenn du dir der positiven Aspekte deiner Gewohnheitsbildung bewusster wirst? Deine Gedanken lenken deine Gefühle und damit deine Handlungen.

Zum Beispiel ist es einfach, wenn du morgens mehr Zeit zu Hause bei einem selbst gemachten Kaffee verbringen kannst, und dabei jede Woche Geld sparst.

Wenn du dich auf das konzentrierst, was funktioniert, hast du ein Rezept für den Erfolg. Du kannst jederzeit zu dieser Formel zurückkehren. Du kennst die Ergebnisse bereits.

Das Bewusstsein ist der primäre Schritt, deine Gewohnheiten zu ändern.

Jeder von uns hat Gewohnheiten, die er loswerden oder ändern möchte. Besonders wenn wir Neujahrsvorsätze planen, diskutieren wir oft, welche neuen Dinge, Gewohnheiten oder positiven Verstärkungen stattfinden sollen.

Doch bevor du dich darauf konzentrierst, welche neue Gewohnheiten du etablieren willst, möchte ich dir finanzielle Gewohnheiten vorstellen, über die du sicherlich nur selten denkst, dass du dich tatsächlich von ihnen lösen musst.

Gibt es in Bezug auf Finanzen bestimmte Dinge, die dir in den Sinn kommen?

Wirf einen Blick darauf und vermeide diese stillen, aber schädlichen Fallen, um dich und deine Familie und dein Geld zu schützen.

10 finanzielle Gewohnheiten, die du ändern solltest

1. Du wirfst das Handtuch.

Glaubst du, dass du noch genügend Zeit hast, um Geld zu sparen, oder dass du nicht so schnell entlassen wirst? Die Wirtschaft verschiebt sich und meistens ist es nicht zu deinen Gunsten. Mach deshalb nicht den Fehler anzunehmen, dass dir mehr Zeit zur Verfügung steht – denn wenn eines konstant ist; es ist Zeit.

Egal, wie viel es ist, je eher du beginnst dein Geld zu sparen, hast du die Zeit für dich.

2. Du hältst dein Budget nicht ein.

Jeder Euro, den du ausgibst, sollte einem Zweck zugeordnet werden – ob Rechnungen, Unterhaltung, Lebensmittel oder sonstige Ausgaben. Nimm dir die Zeit, die du benötigst, um dein Budget regelmäßig zu erstellen, anzupassen und zu verwalten.

Es gibt nichts Schlimmeres, als ständig aus dem Impuls heraus zu kaufen und nicht genug Geld zu haben, um die Lebenshaltungskosten zu decken oder deinen Sparplan aufrechtzuerhalten.

3. Du kontrollierst deine Kontoauszüge nicht.

Der einzig sichere Weg, um zu sehen, wohin dein Geld fließt, besteht darin, jeden einzelnen Kauf zu überprüfen. Wenn du der Meinung bist, dass dies kein wichtiger Schritt in deiner Budgetierung ist, erstellst du ein Budget, das nicht vollständig korrekt ist.

4. Du bezahlst deine Rechnungen nacheinander zu spät.

Dies führt nicht nur zu einem schlechten Muster, sondern es entstehen auch verspätete Gebühren, die sich auf deine Bonität auswirken können. Nimm dir die Zeit, um Rechnungen zu überprüfen und einen Kalender zu erstellen, der die Rechnungsinformationen enthält, insbesondere den Betrag und das Fälligkeitsdatum.

Vorbereitung ist der Schlüssel zum finanziellen Erfolg.

5. Du baust Konsumschulden auf.

Verwende diese Faustregel: Wenn du den Betrag bis zu deiner nächsten Zahlungsperiode nicht bequem abzahlen kannst, solltest du ihn nicht ausgeben.

Es ist immer verlockend, es auf später zu verschieben und sich dann darüber Sorgen zu machen – aber genau das schaffen Einkäufe (ohne Plan), jede Menge Sorgen. Erstelle einige Einschränkungen, z. B. entferne deine Kreditkarte aus deiner Brieftasche und aus deinen Online-Profilen.

6. Du nutzt regelmäßig deinen Dispo

Falle nicht in die Versuchung, mit dem Dispo-Guthaben eines Kontos den ausgeschöpften Dispo eines anderen Kontos auszugleichen, ohne die Absicht zu haben, diesen zurückzuzahlen. Dies schafft einen Zyklus der Eröffnung neuer Kreditlinien ohne Einkommen, um die Schulden tatsächlich zu lösen.

Arbeite stattdessen daran, die Schulden schrittweise abzuzahlen, um deine finanzielle Freiheit zu erreichen.

7. Du hast emotionale oder Impulsausgaben.

Stelle dir vor dem Kauf einige wichtige Fragen. Brauche ich das eigentlich? Warum möchte ich das kaufen? Kaufe nicht ein, um Leute zu beeindrucken, die du nicht kennst! Die Angst davor, etwas zu verpassen, ist kein Grund, Geld auszugeben, das du lieber anderen Dingen zuweisen solltest.

8. Du bezahlst Überbeziehungsgebühren.

Auch wenn es nur kurzfristig ist, spare dir den Aufwand und überprüfe deine Konten täglich, um sicherzustellen, dass deine Transaktionen ordnungsgemäß abgewickelt werden.

9. Du vermeidest die Rückzahlung von Schulden.

Vermeidung ist im Wesentlichen Akzeptanz. Nur weil du keine Schulden bezahlst, heißt das nicht, dass diese auf magische Weise verschwinden.

Um dich vor Überforderung zu schützen, plane, deine Schulden nacheinander abzuzahlen. Du kannst entweder mit den kleinsten Schulden oder den Konten mit den höchsten Zinssätzen beginnen.

Erstelle kleine Meilensteingewinne, um dich auf deiner Reise zu motivieren.

10. Du ziehst dich finanziell nicht zur Rechenschaft

Die einzige Person, die du verletzt, bist du selbst. Die Art und Weise, wie du auftauchst, wenn niemand zuschaut, ist das, was wirklich zählt.

Stelle sicher, dass du den Schwung behältst und alles tust, um alle Ziele zu erreichen, die du dir zur Sicherung deiner Finanzen gesetzt hast.

Ich habe mein Workbook Traumjahr für Frauen wie dich entwickelt – Frauen, die das Gefühl haben, alles ausprobiert zu haben, aber einfach nicht ihr finanzielles Ziel erreichen.

Es ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du dein #1 finanzielles Ziel planst und in einem Jahr erreichen kannst! (Übrigens: jedes Ziel)

Neben dem Prozess der Zielplanung lernst du außerdem, an deinen Gedanken und deiner Einstellung zu arbeiten, um positiv motiviert dein Ziel tatsächlich zu erreichen und dich dabei wohlzufühlen.

Wenn du bereit bist, einige Änderungen in deinem Leben vorzunehmen, ist dies der EINZIGE Ort, an dem du beginnen solltest.

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